Der Alphabetmörder….

Jan Grall und Rabea Wyler sind Profiler beim LKA und sie werden zu einem mysteriösen Fall gerufen, der in der Heimat von Jan spielt. In der Heimat, die er vor vielen Jahren verlassen, nachdem sein Bruder gestorben ist. Erst später stellt sich heraus, dass seine eigene Vergangenheit etwas mit der Gegenwart zu tun hat. Der Mörder „nummiert“ seine Opfer. Es beginnt mit „A“, geht weiter mit „B“ und, ja, das soll hier nicht verraten werden. Auf jeden Fall sind es menschliche Dramen, die sich hier auftun. Wird Jan es zusammen mit seiner Kollegin Rabea rechtzeitig schaffen, die Lösung zu finden? Denn ein Opfer befindet sich zwar in der Gewalt des Mörders, ist aber noch nicht dran gewesen. Schaffen die Beiden es also, dem Täter noch rechtzeitig auf die Spur zu kommen.
Ein spannendes Buch, gut beschriebene Charaktere und immer, wenn man denkt, man hat den Verdächtigen entlarvt, kommt eine erneute Wendung des Falles. Es habt Spaß gemacht das Buch zu lesen, es war kurzweilig und ich freue mich auf weitere Bücher um dieses Ermittlerteam.