Mein E-Bike – Part Two

Da es doch ein paar Worte mehr waren, die ich im Laufe der Zeit in meinem ersten Blog geschrieben hatte, hier Teil 2.

Zur Feier des Tages

bin ich gestern nach Feierabend mal wieder einen kleinen Umweg gefahren. Wieder an der Wakenitz entlang und das ist noch entspannender als der normale Weg. Schön, ruhig, einfach genießen.

wakenitz

Ist schon komisch, wie schnell man sich an diese Miniauszeiten gewöhnen kann. Keiner will was von einem, keiner spricht einen an. Man ist nur für sich.

Wechselhaftes Wetter und Spinnereien des Tachos

So, nachdem es am Montag (wie vorhergesagt) geregnet hat musste also wieder der Audi genutzt werden. Am Dienstag dann (wie vorhergesagt) Regen bis 6 Uhr. Unglaublich, zumindest die Voraussagen für den nächsten Tag sind inzwischen so genau geworden… Ich bin begeistert. Die Straßen waren zwar noch nass, aber es war kein Regen mehr in Sicht. Also, rauf aufs Rad. 12°. Ist das nun warm oder kalt? Die letzten Fahrten ja immer bis Stockelsdorf die Jacke angehabt. Heute mal ohne Jacke losgefahren. War kalt. Was macht man, wenn es kalt ist? Man bewegt sich schneller… Bis zum Funkturm in 21 Minuten. Wenn ich bedenke, dass man mit dem Wagen auch immer 11 Minuten braucht ist das schon ganz flott. Nachteil an der Sache? Wenn man sich schneller bewegt wird einem warm, auch wenn man dünn angezogen ist. Also in Stockelsdorf und Lübeck wieder etwas ruhiger getreten um wieder ein wenig runter zu kommen.

Leider spinnt mein Tacho nach wie vor. Nicht bei der angezeigten Geschwindigkeit. Das wäre ja ein Problem, welches man beheben könnte. Nein. Der Gesamtkilometerzähler wurde die ersten Wochen ja immer beim Laden des Akkus wieder auf Null gesetzt.  In der letzten Woche ist das nicht passiert. Am Freitagabend hatte ich schon fast 230 km auf der Uhr. Am Sonntag das Rad aus der Garage geschoben, eingeschaltet und zack: 0 km. Also wieder resetted. Dann im Ort nur 6 km gefahren und das Rad wieder in die Garage gestellt. Nicht geladen. Dienstag das Rad rausgeholt und wieder nach dem Einschalten: 0 km. Dafür waren die 6 km auf dem Tageszähler nach wie vor vorhanden. Obwohl der sich in der Vergangenheit nach ca. 2 h nicht fahren auf 0 gesetzt hatte. (Und das ist mMn auch ok, kenne ich von meinem PKW auch so. Da wird nach 2 h Standzeit die Fahrzeit auch wieder auf 0 Minuten gesetzt. Leider hat Specialized noch immer keine Lösung für dieses Phänomen. Man oh man… Dass muss doch machbar sein.

Wundersame Begegnung auf der Landstraße

War ich mit dem Rad unterwegs zur Arbeit, hatte ich ihn schon ein paar Mal gesehen. Einen Roller, nicht schön aber laut. Nervig, ein 50er mit Mofa-Schild und auf jeden Fall deutlich schneller als erlaubt. Und eben laut…

Heute war ich mal wieder mit dem Audi auf dem Weg zur Arbeit. Logistische Gründe zwangen mich trotz bestem Wetter leider dazu. Und ob ihr es glaubt oder nicht: bei Tempo 95 auf der Landstraße hat mich der Typ mit seinem Roller locker überholt… Geschätzt locker mit 120 km/h. Und natürlich im Überholverbot. Sonst wäre es ja langweilig.

Wo ist eigentlich die Rennleitung, wenn man sie sich mal herbei wünscht? 🙂

Das Tacho-Problem an meinem Turbo ist leider noch immer nicht gelöst. Am Wochenende war wieder einmal der Gesamtkilometerzähler auf 0 gesetzt, während der Tageskilometerzähler nach wie vor etwas anzeigte…

Der Reifen ist platt

„wie? Ganz platt?“

„Nein, nur unten“

„na denn…“

Komme ich Abends zu meinem Fahrrad und denke „irgendwie niedriger als sonst…“ und tatsächlich auf dem Hinterrad keine bis gar keine Luft mehr. 🙁 So eine sch…

Also erst mal den Shuttle nach Hause organisiert und meinen Händler (Montags und Dienstags ist zu, Schraubertag) vorab schon Mal angerufen: „bitte warte auf mich, bringe dir gleich mein Fahrrad noch vorbei“

Als Klaus mir die Tür öffnete brauchte ich nichts mehr sagen: „Ich verstehe Dich richtig? Du möchtest jetzt vorne und hinten den Schwalbe unplattbar drauf montiert haben?“ Ja, Klaus. Genau so ist es richtig…

1.410 km und bereits der zweite Plattfuß. Einmal vorne und einmal hinten etwas reingefahren. Das hatte ich schon jahrelang nicht mehr. Hoffe, dass wird mit den Schwalbe wieder besser.

Die neuen Reifen haben dann ein glatteres Profil als die bisherigen. Aber das ist total egal, ich fahre zu 99 Prozent nur Straße bzw. Radweg. Wald, Sand, Schotter gehören nicht zu meinem Weg. Vielleicht wird der Abrollkomfort ja auch noch besser. Ich bin gespannt.

Neue Schlappen drauf

So, das Turbo wieder vom Händler geholt. Gleich bei der Abholung ne schöne Überraschung, ich brauchte die beiden Mäntel nicht bezahlen. Hammer Service, Klaus, Hammer Service! Aus Kulanz hat er mir zwei neue Schwalbe-Mäntel aufgezogen. Das Profil der Reifen ist deutlich glatter als das der Serienbereifung. Da ich zu 98 oder mehr Prozent jedoch Asphalt fahre (Straßen und Radwege) ist das überhaupt kein Problem. Die ersten 25 km liefen super. Der Rollwiderstand ist geringer, ich war trotz gefühlt gleicher Trittfrequenz gleich einmal 4 Minuten schneller (auf 24 km), im Durchschnitt waren das mal eben mehr als 2 km/h. Auch in der Kurven (besonders im Lindenteller) war der bessere Grip deutlich zu bemerken.

Aufgezogen sind nun Schwalbe Marathon Plus in der Größe 40-622 (40mm breit, 622mm Innendurchmesser = 28 Zoll). Die Reifen sind speziell für E-Bikes gefertigt und auf 50 km/h Dauergeschwindigkeit ausgelegt.

Für die Fachleute unter den Lesern hier die Hersteller-Infos:

schwalbeIch kann nur sagen, der erste Eindruck ist überragend. Hinzu kommt noch, die Reifen sind gefühlt ein, zwei Millimeter niedriger als die Originalbereifung. Das sind genau die mm, die es einfacher machen, mit dem Fuß an der Ampel die Erde zu berühren. Das war zuvor echt hart an der Grenze. Ein verstellen des Sattels brachte zwar beim Anhalten Erleichterung, nicht jedoch beim Fahren selbst… Also: ich bin total zufrieden.

Am 9. Juni habe ich das Rad mit den neuen Reifen wieder bekommen. Am 14. bin ich dann nochmal zur Arbeit gefahren. Hat unterwegs schön angefangen zu regnen. Nachmittags wurde ich dann abgeholt, wir hatten einen Termin hier in Lübeck zusammen. Seitdem bin ich wegen dem Wetter nicht mehr gefahren. Heute sollte es mal wieder sein…. Gestern Abend nur ne kurze Tour zu Freunden, zum Fußball gucken. Und irgend was klappert doch so komisch…. und wieso eiert das Hinterrad? Angehalten, geschaut. Speiche gebrochen. Sch…

Also heute wieder mit dem Wagen zur Arbeit, heute Nachmittag dann das Rad wieder zum Händler bringen… 🙁

Nachtrag: Aber ich muss ja sagen: Mein Händler ist auf Zack!!! Um ca. 17.20 Uhr am Mittwoch das Rad hingebracht. Und um 18.30 Uhr einen Anruf bekommen mit den Worten „Kannst wieder abholen“… Vielen Dank für diese vorzügliche Behandlung! Ich selbst hätte für eine solche OP vermutlich 4 Tage gebraucht…

das Alter…

Ich gebe es nicht gern zu, aber ich glaube, so langsam merke ich mein Alter.

Gar nicht beim fahren selbst. Nach wie vor bin ich bekennender Schönwetterbiker. Trotz des bisher ja mehr als durchwachsenen Sommers habe ich bis gestern 35 Tage genutzt, um mit dem Rad zur Arbeit zu pendeln. Immerhin schon knapp 1.700 km. Andere werden nun lächeln, aber für meine Verhältnisse und die in 2015 vielleicht zurückgelegten 250 km ist das schon nicht so schlecht. Auch schalte ich eigentlich gar nicht mehr in den Turbo-Modus. Es reicht auch so für lockere 40 km/h auf der Ebene.

Aber, was ich jetzt gerade im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft merke: wenn ich Abends mal zu lange vor dem TV sitze, so bis Mitternacht oder sogar darüber hinaus, dann bin nach fünf oder weniger Stunden Schlaf einfach nicht in der Lage mich aufzuraffen und aufs Rad zu springen. schlafend_0077

Im Laufe des Tages ärgere ich mich dann. Denn Nachmittags wäre es ok und vor allem auch nicht mehr so kalt, im Gegenteil echt klasse… aber morgens komme ich dann echt nicht in den Sattel.

A… kalt

Meine Fresse, heute Morgen 9°. In Worten: Neun Grad.

emoticon-freddolose-02

Hallo? Wir haben Sommer! der 07.07.2016 – und es ist so lausig kalt… Weiß das Wetter nicht, dass Sommer ist?  In kurzer Hose, ok, das ging, aber nur im T-Shirt – keine Chance. Also wieder den Pulli rausgeholt.

Lieber Rudi Carrell, kannst Du nicht mal wieder singen, wann wird es endlich wieder Sommer?

 

Sind denn nur noch Verrückte unterwegs?

Ich bin es inzwischen Leid. Jeden Tag (wenn ich mit dem Rad fahre) muss ich  mindestens zwei Mal eine Vollbremsung hinlegen, weil irgendein Honk nicht aufpasst.

Gestern in der Brandenbaumer Landstraße. Ein breiter Radweg, auf dem man eigentlich gut überholen kann. Ich hatte eine Gruppe von sechs oder sieben  jungen Leuten vor mir und dachte mir: an der nächsten Kreuzung biegen die bestimmt anders ab als du, fahr mal hinterher. Fuhr so mit ca. 17, 18 km/h und gut 10 m Abstand hinter denen her. Da überholt mich auf der Straße ein Autofahrer, langsam, wartet, bis die Jugendlichen auf dem Radweg eine Straße überquert haben und will dann einbiegen. Ich muss mit beiden Händen eine Vollbremsung hinlegen und schreie ihn an: „Hey“. Er erschrickt, steigt aber voll in die Eisen und fängt an mich anzupöbeln…. Der Typ hätte mich beinahe umgenietet und pöbelt   smilie_denk_33.gif das ich hätte klingeln sollen… wie stellt er sich das denn vor? Ich brauche beide Hände um abzubremsen, um ihm KEINE Beule in den Wagen zu fahren. Da habe ich keinen Finger mehr für eine Klingel frei… Kopfschütteln und weiter fahren.

Nur ein paar Kilometer weiter, Fackenburger Allee. Eine Ein- und Ausfahrt zu einem Supermarkt. Ich kenne das schon, die Autofahrer stehen meist quer über Rad- und Fußweg und schauen ob sie in die Straße einbiegen können. Vorher schauen ob ein Radfahrer kommt? Nein, warum dass denn? Der kann doch warten. Gestern also wieder ein Mittvierziger mit seiner Familienkutsche quer über „unseren“ Weg. Hinter ihm gehen Fußgänger, ich fahre langsam (Schrittgeschwindigkeit) vor ihm lang, also zwischen ihm der Straße und der Penner hupt plötzlich. Ich bin vor Schreck echt fast vom Fahrrad gefallen. Er hat sich köstlich amüsiert und mit seiner Freundin herzhaft gelacht…smilie_car_141.gif

Ich habe ihn dann gefragt, ob er noch alle Tassen im Schrank hat…. Er hat deutlichere Worte gefunden. Meine Bitte doch mal auszusteigen, damit wir uns ernsthaft über sein Verhalten verbal auseinandersetzen können, hat er leider ignoriert. Im Gegenteil, er hielt es für sicherer seine Zentralverriegelung und das Fenster zu schließen… In Anbetracht der Tatsache, dass ich ja erst mal wieder meinen Puls beruhigen musste, habe ich dann angefangen meine Schnürsenkel neu zu binden. Das wiederum hat ihn massiv geärgert – aber er hat sich trotzdem nicht getraut die Tür zu öffnen…

smilie_sp_033.gif Egal, ab sofort werde ich zukünftig die Radwege meiden, auf der Straße fahren und mir dann das gehupe der Autofahrer völlig entspannt anhören… Dann übersieht mich wenigstens keiner oder parkt auf meinem Weg oder oder oder.

Und dann war da ja auch noch mein Erlebnis mit dem Minicar-Fahrer. Auf einem Stück mit wenig Autoverkehr und dafür einem mehr als miserablen Radweg (unzählige Huppel und Schlaglöcher durch große Bäume und ihre Wurzeln) von ca. 700m Länge nutze ich lieber die Straße, bis ich an passender Stelle wieder auf den Radweg wechsle. Also, mein neuer Lieblingsminicarfahrer überholt mich, bremst mich aus (ich fuhr über 30 km/h, also nicht ganz langsam) und zeigt wie ein bekloppter auf den Radweg. ich nicke verständnisvoll und fahre weiter. Er bremst immer weiter runter, ich setze zum überholen an. Bin mit 45 km/h neben ihm da gibt er wieder Gas. Ich lasse mich zurück fallen und er steigt in die Bremse. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich neben ihn setzen und seine Tür öffnen werde… er jedoch beschleunigt und bremst mich wieder aus…. Mein Freund, beim nächsten Mal rufe ich Deinen Arbeitgeber an… Übrigens, wir sind dann noch ca. 4 km den gleichen Weg gefahren. Er natürlich auf der Straße, ich auf den Radwegen. Er war kein Stück schneller als ich. Also ich habe keine Ahnung, warum er sich so wichtig tun wollte.

Die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr wird leider immer geringer. Das fängt bei den Rettungsgassen auf der Autobahn an und hört beim nicht Anwenden des Reißverschlussverfahrens noch lange nicht auf… warum ist das so? Keine Ahnung.  Ganz ehrlich, wenn ich eine Strecke zurück legen will/muss; egal ob sie nun fünf oder fünfundvierzig Minuten lang ist. Egal welches Verkehrsmittel ich nutze, Fahrrad, Auto, Motorrad oder LKW. Spielt es eine Rolle, ob ich ein oder zwei Minuten früher oder später ankommen? Ich weiß, mit dem Wagen brauche ich für meinen Arbeitsweg z.B. 45 Minuten. Ja, habe ich auch schon in 42 Minuten geschafft. Ich habe aber auch schon 55 gebraucht. Und? Ich lebe trotzdem. Habe mein Abendbrot bekommen, habe das Rasenmähen noch geschafft, genug Schlaf bekommen… what ever. Aber manche benehmen sich, als würde ihr Leben davon abhängen, bloß niemanden vorzulassen oder besser noch abzudrängen. Das einzige, was sich dabei verkürzt ist das eigene Leben, weil man sich unnötig aufregt. smilie_op_006.gif dabei funktioniert es miteinander viel besser, viel entspannter.

Also, auf einen entspannten Tag…

Mein neuer Freund…

ist Minicar-Fahrer und steht jeden Morgen gegenüber vom Kohlmarkt und fährt dann los, wenn ich an ihm vorbei bin. Nun weiß ich nicht, ist das Zufall (bin ja meist zur ziemlich gleichen Zeit dort) oder verfolgt er mich? Auf jeden Fall hat er mich in der Vergangenheit bereits schon mehrfach überholt (natürlich möglichst knapp, bloß keinen Mindestabstand einhalten), ausgebremst und wie ein Bekloppter auf den Radweg gedeutet. Wenn ich ihn dann wiederum überholen wollte, gab er Gas, allerdings nur um dann sofort wieder abzubremsen. Da ich ja nicht komplett blöd bin, ist mir schon klar was er mir sagen wollte: Benutz den Radweg du Idiot. (Denke ich zumindest)

Andererseits gibt es ja Dinge, Situationen, da bin ich echt Beratungsresistent. Und das ist so eine Situation. Zur Erinnerung: Ich fahre ein S-Pedelec. Das heißt mein Rad unterstützt mein Treten in Abhängigkeit meiner Trittfrequenz bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h.  Dann hört der Motor einfach komplett auf. Das ist so ein Gefühl als wenn einen plötzlich einer festhält. Aber bis zu dieser Grenze kann man es mit ein bisschen (mehr) Muskelkraft wirklich schaffen. Und meine Geschwindigkeit auf der Geraden liegt i.d.R. auch bei mehr als 35 km/h. Also nicht gerade langsam. Zumindest nicht für einen Radfahrer. Aber, und das ist das entscheidende: mein Rad gilt offiziell als Kleinkraftrad. (ja, witzig, ich weiß, ist aber so). Ich darf damit nur Radwege benutzen, wenn unter dem bekannten blauen Schild mit dem weißen Rad ein Zusatzschild angebracht ist, das lautet: „Mofa frei“. Und an Land- und Bundesstraßen benutze ich auch den Radweg… Aber ansonsten ist der für mich tabu.

Heute Morgen fuhr mein neuer Freund also von seinem Stellplatz gerade los, als ich die Holstenstraße hochfuhr.  An der Ecke Rehderbrücke / Hüxtertorallee stand er dann (wie geplant?) an der Ampel vor mir. Als die Ampel auf grün sprang machte er erst einmal keine Anstalten los zu fahren. Als ich vorbei fahren wollte, fuhr er dann doch los. Natürlich total langsam. Provozierend. Am Anfang der Moltkestraße hielt er dann an einer Bushaltestelle an. (Ist bestimmt nicht erlaubt, oder?) Ließ mich vorbei nur um dann wieder hinter mir her zu fahren, um dann zu beschleunigen und neben mir durch das offene Beifahrerfenster zurufen: „Benutzen Sie gefälligst den Radweg.“ Immerhin, gesiezt hat er mich. Ich erwiderte, dass ich dieses nicht dürfte, lediglich wenn dieser für Mofa-Fahrer freigegeben sei. Seine Antwort – „dann melde ich Sie bei der Polizei“. Gern. Überholvorgang dann durch ihn abgeschlossen, wieder einmal ohne jegliche Einhaltung von Sicherheitsabständen oder so.

Naja, wollen wir doch mal sehen, was sein Chef zu solchem Verhalten sagt. Auf der Webseite von Minicar Lübeck steht auf jeden Fall folgendes:

Unsere Kunden

Der Kunde ist unser Arbeitgeber. Jeder Kunde ist Gast in unserem Unternehmen, in unserem Fahrzeug, und wird wie ein Gast freundlich begrüßt, kompetent, höflich und hilfsbereit behandelt und ebenso freundlich verabschiedet. Immer. Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Schaffens. Dies ist Sinn und Zweck unserer Arbeit.

Ok, bis jetzt bin ich noch kein nennenswerter Kunde gewesen, so selten wie ich Taxi fahre… 

Unsere Ziele

Wir wollen das qualitativ beste Unternehmen in der Personenbeförderung […] Wir wollen nachhaltig Kundenbegeisterung schaffen im Hinblick auf Qualität, Service, Freundlichkeit und Höflichkeit sowie Zuverlässigkeit. Damit diese Kunden immer wieder zu uns zurückkommen und uns weiter empfehlen. Eine nachhaltig wachsende Kundenstruktur ist die Basis für den Erfolg jedes einzelnen Unternehmens. […]

Nun ja, da ist wohl noch Luft nach oben. Also dort angerufen…

Erste Feststellung: der Chef ist nicht Chef. Der Fahrer ist selbstständiger Unternehmer, Minicar jedoch angeschlossen. Und er ist wohl gerade vor kurzem bereits einmal negativ aufgefallen, hat eine Abmahnung erhalten. Er wird den Fahrer auf diese Vorfälle ansprechen. Stellt er es nicht ab, wird er möglicherweise sogar seinen Vertrag mit Minicar verlieren. Habe auch mit dem „Chef“ besprochen, dass ich ihn im Wiederholungsfalle wegen Nötigung im Straßenverkehr (gibt bestimmt einen ganz tollen Fachbegriff dafür) anzeigen werde. Festzuhalten ist: Der Chef ist ein netter. Nettes, freundliches Gespräch. Verständnis für meinen Ärger.

Bin echt gespannt was dabei raus kommt. Umgekehrt würde ich ihn auf jeden Fall ansprechen – nun ja, ich bin gesprächsbereit und gespannt. 🙂

Was war das denn?

Die Wetterprognosen waren sich einig. Heute, Mittwoch, 20.07.2016, wird der wärmste, ja sogar der heißeste Tag des Jahres. Also bisher. Na gut, das ist ja auch nicht schwer, bei Temperaturen die zuletzt selten die 20° passierten…

Ok, also, bestes Wetter. Ich also morgens Klamotten zu Fahrrad fahren rausgelegt. Garage aufgemacht und die Sonnenbrille… erst mal wieder in die Tasche gepackt. Nebel, dichter Nebel. Und so fett nass, dass ich alle paar Meter meine Brille von den vielen vielen kleinen Wassertropfen befreien musste. Nach ein paar Kilometern habe ich dann umgestellt – die Brille ganz abgenommen. Auf dem Radweg, also an der Landstraße reicht mein Gucken dazu auch noch. Wie es dann wohl in der Stadt würde… na mal schauen.

20 Minuten später in der Stadt angekommen. Am Ortschild       23-49749337[2]  dann sofort strahlend blauer Himmel, keine Wolke mehr am Himmel.

Komisch, aber gut, das muss man ja auch nicht verstehen…

Vermissen tue ich meinen neuen Freund, aber vielleicht hat der ja auch mal Urlaub. Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen werden.

Erst einmal das schöne Wetter genießen, mal sehen wie lange es anhält.

Es war so ein schöner Tag…

bis zum Feierabend…. Bei 30° aufs Rad geschwungen und schön auf dem Heimweg gemacht. An der Apotheke noch ein paar Dinge besorgt, nächstes Ziel war der Friseurgroßhandel wo ich für meine Frau noch einiges einkaufen sollte. Aber bis dahin kam ich dann nicht mehr.

frei

Auf dem Radweg an der Marlistraße (Mofas frei) bin ich schön mit gut 20 km/h dahin gerollt. Von mir unbemerkt nähert sich mir von hinten ein silbergrauer Opel… (kein Problem, weil da die ganze Zeit Autos fahren) und überholt mich. Ich habe mich an diesem Tag fast unsichtbar im Straßenverkehr gemacht: Heute nur 1.90 m groß, über 100 kg schwer und ein knallrotes Radler-Shirt an. Trotzdem, unmittelbar als er an mir vorbei ist, biegt er spontan rechts ab in die Bergstraße. Aber das lasse ich nicht zu und stoppe ihn souverän mit gewaltigem Körpereinsatz. Mehr als 120 kg (Thorsten und sein Turbo)  schmeiße ich ihm in die Beifahrerseite. Wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder abbiegt wie er will? Nein, nein, mit mir nicht. So nicht mein Freund!

Im Ernst, erst im letzten Moment war dieses Abbiegemanöver für mich erkennbar und das war einfach zu spät. Ich hatte keine Chance mehr auszuweichen, der Bremsweg hat auch nicht ausgereicht und so bin ich ihm mit Schmackes in die Seite gerauscht.

Der Unfallverursacher, ein junger Mann von ca. Mitte 20, sofort raus aus dem Auto, sich nach mir erkundigt. Bei mir war erst mal alles gut. Bin, glaube ich, nicht mal zu Boden gegangen. Habe mein Fahrrad aufgehoben, beiseite genommen und dann die Polizei gerufen. Mir tat alles weh. Arme, Beine, Nacken. Aber zum Glück wohl nur Prellungen.

20160720_170239_1469079041094_resizedSo sah es an beiden Beinen und am Ellenbogen aus. Spontane fiese Schwellungen, keine großen Schmerzen aber Adrenalin im ganzen Körper…

Und nein, das ist nicht mein Knie…. das ist am Schienbein.

Meinem Rad ging es leider nicht so gut:

20160720_164631_1469079044622_resized 20160720_162449_1469079048916_resized Erst mal zu Hause angerufen und meine Frau beruhigt: ich komme später, alles gut, nichts passiert. Dann einen Freund angerufen von dem ich wusste, dass er zu Hause war. Er hat mein Auto geholt (der Fahrradträger lag zum Glück im Kofferraum) und mich dann eingesammelt. Zwischenzeitlich kam die Polizei, hat alles aufgenommen usw. Dann mit dem Unfallverursacher noch die Adressen getauscht und gewartet. Wie gesagt, nach kurzer Zeit kam dann der Abschleppdienst, Fahrrad aufgeladen und nach Hause gefahren.

Das Rad direkt zum  Fahrradprofi gebracht. Auf den ersten Blick ist klar: das Vorderrad und die Gabel vorne sind hin. Heute wird Klaus sich das gute Stück sehr genau ansehen. Sollte es Probleme mit dem Rahmen geben, wäre es ein Totalschaden. Yeah, ein neues Fahrrad. Oh nein – es gibt keine Turbo X CE 2016 mehr… und auch keine 2017er Modelle. Specialized ändert seine Produktlinie komplett…

Also darauf hoffen, dass nichts mit dem Rahmen ist. Sonst gibt es einen Sommer ohne Fahrrad. Und das würde ich wirklich als Katastrophe empfinden. Schließlich hatte ich für die nächsten Monate noch ein paar km vor der Brust.

So endete der Tag leider ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Gar nicht mehr so schön. smilie_tra_024.gif

Alles wird gut

Gerade habe ich bescheid bekommen, mein Rahmen ist in Ordnung. Das Vorderrad hat den gesamten Druck aufgenommen und mehr oder weniger gut verarbeitet. Puh, da hatte ich schon Bauchschmerzen….

Vorne muss dafür alles neu: Rad, Bremsen, Schaltwerk, Lenker, Vorbau, Gabel usw. Dazu die Klickpedalen.  Der Kostenvoranschlag sagt knappe 850 Euro als Reparaturkosten.

Viel Geld für ein Vorderrad, aber ich bin heilfroh, dass es „nur“ das Vorderrad ist. Sofort den Auftrag zur Reparatur erteilt. Mal sehen, wie lange es dauert.

Aber erst mal   smilie_happy_011.gifsmilie_happy_011.gifsmilie_happy_011.gif

Da is das Ding, Teil 2

Heute Mittag, ich wollte gerade das Haus verlassen und ein paar Dinge einkaufen gehen, als das Telefon klingelt. Mein Fahrradprofi. „Du kannst Dein Fahrrad abholen!“ Wow, super. Fünf Minuten später stand ich bei Klaus im Laden.

Was soll ich sagen – wie neu. Ein, zwei Dinge sind anders als zuvor. Die Originalgabel hat 50mm Federweg gehabt. Diese gibt es zwar (fast) als Ersatzteil, dann allerdings nur für Felgenbremsen. Ich hatte jedoch eine Scheibenbremse. Und etwas anderes kommt auch gar nicht in Frage.  Also, das gleiche Modell allerdings mit 65mm Federweg. Dazu auch den Lenker ca. 5mm höher gesetzt. Das alles hat zur Folge, dass ich etwas aufrechter sitze. Bin heute nur ca. 8 km gefahren, der erste Eindruck war jedoch gut.

20160729_134953_1469811321626_resized

Dazu hat Klaus dann gleich eine Inspektion durchgeführt. Nach 2.000 km war die sowieso dran.  Die Kette hat er dann gleich erneuert, zeigte entsprechende Verschleißerscheinungen. Und wenn das Rad dann schon mal da war. Dazu hat er die Schaltung aufgewertet. Serienmäßig hatte es eine Shimano Deore Shadow Schaltung an Bord. Im Rahmen der Reparatur hat er nun auf eine XT Schaltung upgedatet. Die ersten Eindrücke sind absolut positiv. Schaltet irgendwie viel glatter, kaum noch hörbar. Ich bin begeistert.

20160729_123152_1469811325683_resizedEndlich wieder mit Unterstützung fahren… unglaublich, wie sehr man sich daran gewöhnen kann…

20160729_123123_1469811331251_resized

Sonntagsfahrt

Am Sonntag hatte ich nur eine kurze Erledigung im Ort zu machen. Distanz hin und zurück wohl 2.000 m. Als ich mich auf den Rückweg machen wollte, dachte ich: „wenn Du Dein E-Bike schon mal wieder hast, es gerade mal nicht regnet, dann kannst Du ja auch einen kleinen Umweg machen…“

Dieser geplante Umweg hätte vielleicht weitere 1.000m betragen. An der dafür zu nutzenden Abbiegung bin ich dann noch weiter gefahren. Und so ging es immer weiter. Ach dann fährst Du eben über das Dorf zurück, ach dann kann ich ja auch noch hier lang fahren und hier lang und hier lang und so weiter…

Aus diesen geplanten 2 km wurden so insgesamt 27 km bei bestem Wetter, so dass ich am Ende 9 von unseren 19 Dorfschaften besucht hatte… einfach eine schöne Spazierfahrt gemacht. Nicht auf die Uhr geguckt, nicht auf Tempo gefahren. Einfach nur das Wetter und den Ausblick über die Felder genossen. Zum Teil standen noch Weizen und Raps auf dem Halm, zum Teil bereits abgeerntete Gerste- und Rapsfelder. Ganz viele Leute getroffen, mal zu Fuß, mal auf dem Rad oder mit dem Trecker unterwegs. Alle freundlich gegrüßt, alle waren gut gelaunt. Herrlich. Bringt einen selbst in gute Stimmung. So was geht, glaube ich, echt nur auf dem Dorf… Bin ich froh, dass ich ein „Dorfkind“ bin.

Endlich: Es geht wieder los

Nachdem ich nun tatsächlich ca. vier Wochen nicht so richtig Rad gefahren bin geht es jetzt aber wieder los. Die Gründe sind schnell aufgezählt. Zu erst war da der Unfall, bei dem mein Rad doch stark beschädigt wurde. Knappe zwei Wochen konnte ich also nicht fahren. Im Anschluss daran fuhr ein Freund von mir in den Urlaub. Und brauchte sein Motorrad nicht.  Und da habe ich dann mal zwei Wochen sachte am Gasgriff gedreht, statt selbst für den Vortrieb zu sorgen….

Letzten Donnerstag dann Abends mit meiner Frau das erste Mal wieder ne kleine Runde gedreht. „Du kannst auch gern Dein E-Bike nehmen“, sagte sie zu mir. Habe ich auch gemacht. 25 km haben wir abgenommen, wobei es wenig spannend war. Schließlich ist der Vortrieb doch zu stark. So habe ich dann am Sonnabend bei unserer nächsten Tour dann auf den Motor verzichtet und habe mein „normales“ Treckingrad genommen.  Wir sind Mittags mit dem Wagen nach Neustadt i.H. gefahren und von dort aus mit den Rädern an der Küste entlang über Pelzerhaken, Rettin, Brodau, Bliesdorf bis nach Grömitz. Alter Verwalter, es gibt da tatsächlich eine Steilküste. Und für jemanden, der nicht höhenfest ist, war das teilweise ganz schön hoch und ganz schön steil. Aber es war eine traumhaft schöne Strecke, vor allem weil man Abschnitte zu sehen bekommt, die man gar nicht kannte und wo man sonst auch nicht hinkommt. Immer wieder dachte ich: wir wohnen in einer der schönsten Gegenden der Welt. Vor allem so friedlich. Und wenn man die vielen Campingplätze mit den unzähligen Wohnwagen sieht, kommt man schon ins Grübeln. Während ich in der Vergangenheit immer dachte: warum campen so viele Leute (ja, als ich Kind war hatten wir auch einen Wohnwagen an einem Baggersee, ich kenne also eigentlich die Vor- und Nachteile) kam ich darauf: wenn man auf dem Campingplatz ist, kann man nichts machen. Also nichts großes. Ok, ein wenig Rasen mähen, zwei Blumen pflanzen oder so was. Aber nicht so wie zu Hause wo es ja immer irgend etwas zu tun gibt. Man kommt dort also wirklich zur Ruhe, kann wirklich abschalten. Muss abschalten.

Aber zurück zum Thema. Wir sind also schön bis Grömitz gefahren, sind dort in der „Essecke“ in der Fußgängerzone eingekehrt. Sah von außen eher wie ein einfacher Imbiss aus, als wir dann die Karten bekamen sah man jedoch viele leckere Gerichte zu attraktiven Preisen auf der Karte. Leicht Griechisch angehaucht, sehr lecker zubereitet und entsprechend schmackhaft und dazu dann auch noch günstig. Vor allem wenn man vorher die Preise auf den Karten direkt an der Ostsee gesehen hatte.

Dann zurück Richtung Neustadt und nach irgendwie 33,x km waren wir wieder am Auto. Zeitweise musste ich mich echt zurückhalten um meiner Frau nicht auch ohne Elektrounterstützung davon zu fahren. Andererseits, über die gesamte Strecke wäre es wohl doch schwierig schneller als sie zu sein. 😉

Man muss es einfach öfter machen. Den Träger auf die Anhängerkupplung und dann einfach losfahren und die Gegend erkunden. Wie das Beispiel Neustadt zeigt (20min Fahrzeit für uns) muss man gar nicht weitfahren. Lediglich die Anfahrt an diese Gegenden hindert einen manchmal. Aber dafür dann das Auto einzusetzen ist ja wirklich einfach.

Und heute am Montag dann endlich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit. Da natürlich wieder mit entsprechender Unterstützung. Bei 13° (gefühlt eher 6,5°) und bedecktem Himmel ging es wieder recht flott zur Arbeit. 48 Minuten Fahrzeit zeugten von einem 30er Schnitt. Und das trotz der vielen Ampeln in der Stadt. Ab heute wird also wieder mehr getreten.

Anmerkung: Der Kilometerstand beträgt heute Abend 2.094. Im Rahmen der Reparatur habe ich von meinem Händler gleich die Kette mit austauschen lassen und eine neue, höherwertige Gangschaltung einbauen lassen. Und man merkt das total, schaltet viel sanfter. Echt klasse. Jetzt noch bei der nächsten Inspektion andere Ritzel aufziehen lassen, mit weniger Zähnen, um mehr als nur drei oder maximal vier Gänge zu nutzen. Aber nach wie vor kann ich sagen: Es macht riesig Spaß mit Unterstützung zu fahren.

Und da war die Woche wieder vorbei

Heute auf dem Rückweg, ca. 10 km bis nach Hause… plötzlich keine Leistung mehr, das Rad wurde schwerer und schwerer. Keine Möglichkeit am Display etwas umzustellen…. komisch. Angehalten. Geguckt, gedrückt usw. Keine Chance. Also Schlüssel raus, Akku einmal kurz raus und wieder eingesetzt. Eingeschaltet und läuft. Nach ein paar hundert Metern wieder das gleiche. So zog sich das dann leider bis Ahrensbök hin.

Das Rad zum Fahrradprofi. Erster Tipp: Überhitzung des Akkus. War auch brüllheiß und bei Außentemperaturen von >30° auch meine Idee. Abends dann ein Anruf – Fehler verschwand nicht bei kühleren Temperaturen, bzw. nachdem es abgekühlt war. Display schon getauscht usw. Weitere Tests nun am Freitag.

Naja, schauen wir mal. Freitag also mit dem Auto zur Arbeit. Aber ist auch ok. 250 km seit letztem Donnerstag reichen dann auch erst einmal wieder. 🙂

Immer wieder was neues…

So, Am Freitag war das Rad ja mal wieder zur Behandlung bei Dr. Klaus. Am Donnerstag schaltete der Akku alle paar Minuten ab, danach musste man ihn einmal auf dem Rahmen nehmen, damit er wieder funktionierte. Für zwei, drei Minuten… schaffte ja nicht so richtig was.  Meine erste Vermutung war eigentlich eine Überhitzung. Schließlich hatten wir über 30° und ich bin echt schnell unterwegs gewesen. Dieser Gedanke bewahrheitete sich jedoch nicht. Nein, der Akku selbst hatte im Endeffekt eine Macke. Ausgetauscht gegen einen neuen, gab es keine Probleme mehr.

Das Rad also am Freitagabend wieder abgeholt und nach Hause. Sonnabend gedacht, „ach, Du musst ja die Verbindung Smartphone <-> Fahrrad neu einrichten.“ Gesagt und leider nicht getan. Der neue Akku wird vom Smartphone nicht erkannt. Also auch keine Verbindung und vor allem keine Anpassung der Einstellungen möglich. Naja, solche Probleme hatten wir früher nur nicht, weil die Möglichkeiten fehlten. Schaun wir also mal…